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Ein Vergleich des Zikadenvorkommens in der Reblaubwand und im weingartennahen Waldrand an den Südwesthängen des Leithagebirges Cover

Ein Vergleich des Zikadenvorkommens in der Reblaubwand und im weingartennahen Waldrand an den Südwesthängen des Leithagebirges

Open Access
|Jan 2026

Figures & Tables

Abb. 1:

Beprobungsorte. Insert: Nordburgenland. Gelb umrahmt ist der Untersuchungsbereich, der in der größeren Karte dargestellt ist. Position der Weingärten, die für die Zikadenerhebung verwendet wurden und Jahr(e) der Beprobung (in Klammer). Basiskarte © Google.
Beprobungsorte. Insert: Nordburgenland. Gelb umrahmt ist der Untersuchungsbereich, der in der größeren Karte dargestellt ist. Position der Weingärten, die für die Zikadenerhebung verwendet wurden und Jahr(e) der Beprobung (in Klammer). Basiskarte © Google.

Abb. 2a & 2b:

Multivariate Darstellung (Hauptkomponentenanalyse) der Fallenorte in den Jahren 2017 (2a) und 2019 (2b). Die Fallenorte sind die dargestellten „Objekte“, die Arten die Merkmale, die Ausprägungen die Individuenhäufigkeiten der Spezies am Fallenort im Untersuchungsjahr. PC1: „horizontale“ Achse, PC2: „vertikale“, die dritte Achse wird durch die Symbolgröße erkennbar. Größere Nähe in der Abbildung bedeutet ausgeprägtere Ähnlichkeit der Zikadenfaunen. Rechts in 2a: Ausschnittvergrößerung. Rechts unten in 2b: Faunenprofile zweier Standorte. Nähere Erläuterungen siehe Text.
Multivariate Darstellung (Hauptkomponentenanalyse) der Fallenorte in den Jahren 2017 (2a) und 2019 (2b). Die Fallenorte sind die dargestellten „Objekte“, die Arten die Merkmale, die Ausprägungen die Individuenhäufigkeiten der Spezies am Fallenort im Untersuchungsjahr. PC1: „horizontale“ Achse, PC2: „vertikale“, die dritte Achse wird durch die Symbolgröße erkennbar. Größere Nähe in der Abbildung bedeutet ausgeprägtere Ähnlichkeit der Zikadenfaunen. Rechts in 2a: Ausschnittvergrößerung. Rechts unten in 2b: Faunenprofile zweier Standorte. Nähere Erläuterungen siehe Text.

Anhang 1:

Signifikanzwerte des Differenzen-t-Tests und des Wicoxon-Vorzeichen-Rangtests für den Vergleich von Reblaubwand, 2. bis 3. Zwischensteher (R2), Reblaubwand, 4. bis 5. Zwischensteher (R4) und Waldrand (W) für die Daten von 2017 bzw. die von 2017 und 2019 zusammengefassten Beobachtungen. Signifikante Unterschiede (p<0,05) in der Individuenhäufigkeit einer Gattung bzw. Art sind farblich hervorgehoben. Wo mehr Individuen aufgefunden wurden, erkennt man an der Spalte „>“. Farbkodierung der Arten/Gattungen entspricht jener von Tab. 1.
Signifikanzwerte des Differenzen-t-Tests und des Wicoxon-Vorzeichen-Rangtests für den Vergleich von Reblaubwand, 2. bis 3. Zwischensteher (R2), Reblaubwand, 4. bis 5. Zwischensteher (R4) und Waldrand (W) für die Daten von 2017 bzw. die von 2017 und 2019 zusammengefassten Beobachtungen. Signifikante Unterschiede (p<0,05) in der Individuenhäufigkeit einer Gattung bzw. Art sind farblich hervorgehoben. Wo mehr Individuen aufgefunden wurden, erkennt man an der Spalte „>“. Farbkodierung der Arten/Gattungen entspricht jener von Tab. 1.

Abb. 3:

Häufigkeit der zwanzig insgesamt frequentesten Arten im Vergleich. Dargestellt ist die Anzahl der Individuen pro zehn Fallenpositionen für das Jahr 2015 und die Gelbfallen der Reblaubwand. Links: Skala bis 300 Individuen, rechts: bis 60.
Häufigkeit der zwanzig insgesamt frequentesten Arten im Vergleich. Dargestellt ist die Anzahl der Individuen pro zehn Fallenpositionen für das Jahr 2015 und die Gelbfallen der Reblaubwand. Links: Skala bis 300 Individuen, rechts: bis 60.

Abb. 4:

Häufigkeit der zwanzig insgesamt über die Untersuchungsjahre frequentesten Arten im Vergleich. Dargestellt ist die Anzahl der Individuen pro zehn Fallenpositionen für das Jahr 2017 und die Gelbfallen der Reblaubwand sowie des Waldrandes. Links: Skala bis 1800 Individuen, rechts: bis 400.
Häufigkeit der zwanzig insgesamt über die Untersuchungsjahre frequentesten Arten im Vergleich. Dargestellt ist die Anzahl der Individuen pro zehn Fallenpositionen für das Jahr 2017 und die Gelbfallen der Reblaubwand sowie des Waldrandes. Links: Skala bis 1800 Individuen, rechts: bis 400.

Abb. 5:

Häufigkeit der zwanzig insgesamt über die Untersuchungsjahre frequentesten Arten im Vergleich. Dargestellt ist die Anzahl der Individuen pro zehn Fallenpositionen für das Jahr 2019 und die Gelbfallen der Reblaubwand sowie des Waldrandes. Links: Skala bis 450 Individuen, rechts: bis 130.
Häufigkeit der zwanzig insgesamt über die Untersuchungsjahre frequentesten Arten im Vergleich. Dargestellt ist die Anzahl der Individuen pro zehn Fallenpositionen für das Jahr 2019 und die Gelbfallen der Reblaubwand sowie des Waldrandes. Links: Skala bis 450 Individuen, rechts: bis 130.

Anhang 2:

Rebschädigende Zikaden (als Pathogenüberträger oder direkt), die an den Untersuchungsstandorten nachgewiesen wurden.
Rebschädigende Zikaden (als Pathogenüberträger oder direkt), die an den Untersuchungsstandorten nachgewiesen wurden.

Anhang 3:

Faunendeskription (Gattungen in alphabetischer Reihenfolge) von vier Standorten (siehe auch Abb. 2a): StG4-Reb4Z und E2-Wald einerseits, und M2-Reb2Z und E2-Reb4Z andererseits werden durch PC 2 in Abb. 2a sehr deutlich getrennt. Arten in alphabetischer Reihenfolge, nach rechts zunehmende Häufigkeit, hellblaue Linie Mittelwert der autoskalierten Daten
Faunendeskription (Gattungen in alphabetischer Reihenfolge) von vier Standorten (siehe auch Abb. 2a): StG4-Reb4Z und E2-Wald einerseits, und M2-Reb2Z und E2-Reb4Z andererseits werden durch PC 2 in Abb. 2a sehr deutlich getrennt. Arten in alphabetischer Reihenfolge, nach rechts zunehmende Häufigkeit, hellblaue Linie Mittelwert der autoskalierten Daten

Taxonomische Zuordnung der 2015, 2017 und 2019 auf Klebfallen der Reblaubwand und der Waldgrenze aufgefundenen Zikaden ( Überträger von Phytoplasmen, aber nicht im Weinbau, Überträger vom Flavescence dorée phytoplasma, , Überträger von C_ Phytoplasma solani, Vektor von Xylella fastidiosa, Vektor von Viren, aber nicht im Weinbau, Direktschädlinge, aber nicht im Weinbau, Direktschädlinge im Weinbau)_

DOI: https://doi.org/10.2478/mittklbg-2023-0004 | Journal eISSN: 3061-063X | Journal ISSN: 3061-0621
Language: English
Page range: 43 - 70
Published on: Jan 8, 2026
In partnership with: Paradigm Publishing Services
Publication frequency: 4 issues per year

© 2026 Wolfgang Tiefenbrunner, Gerhard Leitner, Helmut Gangl, published by High School and Federal Office of Viticulture and Pomology
This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 License.