Table 1
Item-scale statistics (see Appendix 1 for the translation of the items)
| Item | Item Discrimination Index | Cronbach’s alpha when item deleted |
|---|---|---|
| Original Factor 1: knowledge structure in memory | ||
| Q1 | 0.32 | 0.77 |
| Q7 | 0.25 | 0.77 |
| Q8 | 0.46 | 0.75 |
| Q9 | 0.50 | 0.75 |
| Q10 | 0.49 | 0.76 |
| Q12 | 0.55 | 0.75 |
| Q13 | 0.60 | 0.75 |
| Q14 | 0.11 | 0.78 |
| Q17 | 0.04 | 0.78 |
| Q18 | 0.34 | 0.76 |
| Q19 | 0.30 | 0.77 |
| Q20 | 0.26 | 0.77 |
| Q21 | 0.39 | 0.76 |
| Q22 | 0.29 | 0.77 |
| Q25 | 0.37 | 0.76 |
| Q29 | 0.48 | 0.76 |
| Q31 | 0.62 | 0.75 |
| Q33 | 0.57 | 0.75 |
| Q37 | 0.21 | 0.78 |
| Q39 | 0.12 | 0.78 |
| Original Factor 2: flexibility in thinking | ||
| Q2 | 0.21 | 0.73 |
| Q3 | -0.09 | 0.77 |
| Q4 | 0.36 | 0.72 |
| Q5 | 0.54 | 0.71 |
| Q6 | 0.37 | 0.72 |
| Q11 | -0.10 | 0.76 |
| Q15 | 0.48 | 0.71 |
| Q16 | 0.22 | 0.73 |
| Q23 | 0.21 | 0.73 |
| Q24 | 0.10 | 0.74 |
| Q26 | 0.56 | 0.71 |
| Q27 | 0.50 | 0.71 |
| Q28 | 0.24 | 0.73 |
| Q30 | 0.50 | 0.71 |
| Q32 | 0.33 | 0.72 |
| Q34 | 0.26 | 0.73 |
| Q35 | 0.28 | 0.73 |
| Q36 | 0.18 | 0.73 |
| Q38 | 0.54 | 0.71 |
| Q40 | 0.45 | 0.72 |
| Q41 | 0.57 | 0.70 |
Table 2
Results of the exploratory factor analysis
| Item | Factor 1 | Factor 2 | Factor 3 | Factor 4 | Factor 5 | Name of factor |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Q5 | 0.43 | 0.23 | 0.24 | Recognition of meaningful information | ||
| Q10 | 0.82 | |||||
| Q12 | 0.39 | |||||
| Q13 | 0.72 | |||||
| Q15 | 0.62 | |||||
| Q33 | 0.38 | |||||
| Q4 | 0.40 | Information processing | ||||
| Q22 | 0.35 | |||||
| Q26 | 0.21 | 0.71 | ||||
| Q29 | 0.62 | |||||
| Q30 | 0.73 | |||||
| Q37 | -0.24 | 0.39 | 0.26 | |||
| Q6 | 0.25 | 0.22 | Flexibility in thinking | |||
| Q16 | 0.27 | |||||
| Q34 | 0.62 | |||||
| Q38 | 0.21 | 0.51 | ||||
| Q1 | 0.75 | Structure in knowledge | ||||
| Q7 | 0.65 | |||||
| Q20 | 0.68 | |||||
| Q8 | 0.66 | Memory retention | ||||
| Q9 | 0.61 | |||||
| Eigenvalue | 6.06 | 1.99 | 1.03 | 1.30 | 1.16 | |
| % total variance | 28.69 | 9.49 | 4.90 | 6.18 | 5.54 |

Figure 1
CFA of 5-factor model with retest sample. n = 176, CFI = 0.93, RMSEA = 0.05 and SRMR = 0.06.
| 1. Wenn der Patient seine Symptome1 angibt, | ||
| denke ich an die Symptome im Wortlaut des Patienten. | □□□□□□ | denke ich an die Symptome in abstrakteren Ausdrücken (z. B.: „akut“ anstatt „seit 4 Tagen“, „bilateral“ anstatt „beide Hände“). |
| 2. Wenn ich mögliche Diagnosen abwäge, | ||
| versuche ich diese nach ihrer Wichtigkeit zu ordnen. | □□□□□□ | versuche ich jeder einzelnen gleiche Wichtigkeit oder Gewichtung zu geben. |
| 3. Beim Überlegen möglicher Diagnosen | ||
| denke ich beim jeweiligen Fall bereits sehr früh an mögliche Diagnosen. | □□□□□□ | sammle ich zuerst alle klinischen Daten und denke dann darüber nach. |
| 4. Beim Anamnesegespräch | ||
| bleibe ich oft bei einer möglichen Diagnose. | □□□□□□ | fällt es mir leicht, unterschiedliche Diagnoseansätze in Betracht zu ziehen. |
| 5. Während des Anamnesegesprächs, | ||
| wenn ich dem Gedankengang des Patienten folge, verliere ich gelegentlich meinen roten Faden. | □□□□□□ | kann ich meine Ideen weiterverfolgen, selbst wenn ich dem Gedankengang des Patienten folge. |
| 6. Wenn ich mich für eine Diagnose entscheiden soll, | ||
| stört es mich nicht, meine Entscheidung auf später zu verschieben. | □□□□□□ | habe treffen ich zu das müssen, Gefühl, auch eine wenn Entscheidung ich mir nicht sicher bin. |
| 7. Wenn der Patient seine Zeichen und Symptome geschildert hat, | ||
| denke ich in seinen/ihren Worten darüber nach. | □□□□□□ | Fachausdrücke übersetze ich diese (z.B. „in Taubheitsgefühl“ medizinische wird zu „Parästhesie“). |
| 8. In Bezug auf die allgemeine Krankengeschichte | ||
| habe ich das Gefühl, dass ich diese oft nicht ausreichend aufnehme. | □□□□□□ | nehme ich diese zu meiner eigenen Zufriedenheit meistens ausreichend auf. |
| 9. Während der Patient seine gesamte Krankheitsgeschichte erzählt, | ||
| fällt es mir oft schwer, mich zu erinnern, was gesagt wurde. | □□□□□□ | schaffe ich es normalerweise, mir zu merken, was gesagt wurde. |
| 10. Im Verlauf des Patientengesprächs stelle ich fest, | ||
| dass mir einige Schlüsselinformationen ins Auge zu springen scheinen. | □□□□□□ | dass es oft schwierig ist, zu wissen, auf welche Informationen ich mich konzentrieren sollte. |
| 11. Wenn die vom Patienten beschriebenen Symptome für mich keinen Sinn ergeben, | ||
| Informationen, dann suche ich um weiter auf neue nach Ideen neuen zu kommen. | □□□□□□ | bitte ich den Patienten, die genannten Symptome deutlicher zu beschreiben. |
| 12. In der Abwägung möglicher Diagnosen | ||
| ziehe ich oft nicht zutreffende Diagnosen in Betracht. | □□□□□□ | bewegen sich meine Diagnosen häufig in die richtige Richtung. |
| 13. Während ich Informationen über den Patienten sammle, | ||
| ordnen sich diese meist von selbst in meinen Gedanken. | □□□□□□ | fällt es mir schwer, Zusammenhänge zwischen den einzelnen Informationen zu erkennen. |
| 14. Wenn sich eine Diagnose herausstellt, an die ich ursprünglich nicht gedacht hatte, | ||
| bekannt, dann war nur mir habe diese ich Erkrankung sie nicht in Betracht zwar gezogen. | □□□□□□ | dann habe ich meist nicht genug über diese Erkrankung gewusst. |
| 15. Während eines Anamnesegesprächs | ||
| kann ich irrelevante Informationen nicht ausblenden. | □□□□□□ | fällt es mir leicht zu entscheiden, welche Information ich weglassen kann, da sie irrelevant sind. |
| 16. Wenn die vom Patienten geschilderten Zeichen und Symptome keinen Sinn ergeben, | ||
| dann fahre ich fort, um neue Informationen zu erhalten und eine neue Perspektive einzunehmen. | □□□□□□ | dann betrachte ich die genannten Symptome aus einer anderen Perspektive, bevor ich fortfahre weitere Informationen zu sammle. |
| 17. Wenn ich eine Reihe von möglichen Diagnosen in Betracht ziehe, | ||
| stehen diese eher miteinander im Zusammenhang. | □□□□□□ | gehen diese eher in verschiedene Richtungen. |
| 18. Wenn mir eine mögliche Diagnose in den Sinn kommt, | ||
| erwarte ich meist mögliche Zeichen und Symptome, die mit der Diagnose einhergehen. | □□□□□□ | hilft mir dies häufig nicht zu entscheiden, was ich den Patienten als Nächstes fragen möchte. |
| 19. Wenn ich nur sehr wenig über eine bestimmte Art von Krankheit weiß, | ||
| ist es mir dennoch möglich, zu einer Diagnose zu gelangen. | □□□□□□ | habe ich große Schwierigkeiten, zu einer Diagnose zu gelangen. |
| 20. Unter Berücksichtigung der Zeichen und Symptome des Patienten | ||
| denke ich über diese im genauen Wortlaut des Patienten nach. | □□□□□□ | denke ich an diese in möglichen Gegensätzen (z. B.: spastisch - schlaff, fortschreitend – plötzlich, unilateral - bilateral). |
| 21. Wenn ich viel über eine bestimmte Art von Krankheit weiß und eine Diagnose stellen soll, | ||
| dann fällt es mir leicht, zu einer Diagnose zu kommen. | □□□□□□ | dann bin ich eher unstrukturiert und es fällt mir schwer, mich auf eine Diagnose festzulegen. |
| 22. Wenn ich im Verlauf der Anamnese bereits einige Ideen über mögliche Diagnosen habe, | ||
| geben mir neue Informationen zusätzliche Ideen. | □□□□□□ | geben mir neue Informationen keine zusätzlichen Ideen. |
| 23. Wenn ich eine Anamnese erhebe, | ||
| dann kommen mir neue Ideen beim Durchgehen der bestehenden Informationen. | □□□□□□ | benötige ich neue Informationen, um neue Ideen für den Fall zu entwickeln. |
| 24. Wenn sich der Patient bei der Schilderung der Symptome ungenau bzw. mehrdeutig ausdrückt, | ||
| dann lasse ich ihn weitererzählen. | □□□□□□ | unterbreche ich und bitte den Patienten, mir diesen Sachverhalt noch einmal genau zu erklären. |
| 25. Nach einem Anamnesegespräch | ||
| fallen mir selten andere Dinge ein, die ich in Bezug auf die Krankheit des Patienten hätte fragen sollen. | □□□□□□ | fallen mir häufig andere Dinge ein, die ich in Bezug auf die Krankheit des Patienten hätte fragen sollen. |
| 26. Wenn ich eine Information erhalte, die mich an eine mögliche Diagnose denken lässt, | ||
| zurück, denke ich um an abzuklären, frühere Informationen ob diese damit zusammenpassen oder nicht. | □□□□□□ | überdenke ich selten die Informationen, die ich vorher gesammelt habe. |
| 27. In Bezug auf die Diagnose, die ich schlussendlich stelle, | ||
| habe ich selten Zweifel. | □□□□□□ | fühle ich mich häufig zu unsicher. |
| 28. Beim Treffen einer diagnostischen Entscheidung | ||
| entscheide ich, indem ich jede mögliche Diagnose für sich selbst betrachte. | □□□□□□ | entscheide ich, indem ich mögliche Diagnosen vergleiche und gegenüberstelle. |
| 29. Wenn ich viel über eine bestimmte Krankheit weiß und eine Diagnose stellen muss, | ||
| überprüfe ich die meisten Möglichkeiten, bevor ich eine Entscheidung treffe. | □□□□□□ | habe ich oft viele unterschiedliche Ideen, die ich aber nicht weiter verfolge. |
| 30. Während mir der Fall klarer wird, | ||
| halte ich es nicht für hilfreich, während des Prozesses die Informationen zusammenzufassen. | □□□□□□ | mache ich regelmäßig Bestandsaufnahmen der Daten und meiner Ideen. |
| 31. Wenn ich zu einer Diagnoseentscheidung komme, | ||
| gibt es oft bereits erhobene Informationen, die ich einfach wieder vergessen habe. | □□□□□□ | habe ich normalerweise alle Informationen in Betracht gezogen. |
| 32. Wenn ich eine Idee habe, was dem Patienten fehlen könnte, | ||
| fühle ich mich am wohlsten, wenn ich diese Idee ohne Ablenkung weiterverfolgen kann. | □□□□□□ | fühle ich mich wohl, wenn ich auch andere Optionen in Betracht ziehe, um dann später zu meiner Ursprungsidee zurückzukommen. |
| 33. Wenn ich eine allgemeine Vorstellung habe, was dem Patienten fehlen könnte, | ||
| kann ich gewöhnlich fortfahren, bis ich eine spezifische Diagnose gefunden habe. | □□□□□□ | fällt es mir schwer, eine spezifische Diagnose zu formulieren. |
| 34. Während des Patientengesprächs | ||
| schaffe ich es, meine Ideen zu überprüfen, selbst wenn ich dem Patienten die Gesprächsführung überlasse. | □□□□□□ | bin ich nur dann erfolgreich, wenn ich die Richtung des Gesprächs vorgeben kann. |
| 35. Wenn ich aus verschiedenen Möglichkeiten eine Diagnose auswähle, | ||
| bin ich für gewöhnlich nicht in der Lage, irgendeine meiner Ideen gänzlich auszuschließen. | □□□□□□ | bin ich in der Lage, die meisten meiner Ideen komplett auszuschließen. |
| 36. Wenn meine Entscheidung über einen Patienten feststeht, | ||
| wäre ich bereit, meine Entscheidung zu ändern. | □□□□□□ | würde ich meine Entscheidung ungern ändern wollen. |
| 37. Wenn ich meine diagnostischen Ideen in Betracht ziehe, mache ich das auf der Basis | ||
| der gesamten Informationen bis zu diesem Zeitpunkt. | □□□□□□ | einiger herausstechender Zeichen und Symptome. |
| 38. Wenn ich nicht weiß, welche Schlüsse ich aus dem Gespräch ziehen soll, | ||
| fällt es mir leicht, die Informationen auf eine neue Weise zu betrachten. | □□□□□□ | fällt es mir schwer, die Informationen auf eine neue Weise zu betrachten. |
| 39. Wenn ich medizinische Befunde (z. B. MRT, CT, Laborbefunde) anfordere, | ||
| mache ich dieses als Teil der klinischen Routineuntersuchung. | □□□□□□ | mache ich dieses, um spezifische Informationen und unterstützende Belege zu erhalten. |
| 40. Beim Erwägen möglicher Diagnosen | ||
| vergleiche und ich stelle die möglichen sie gegenüber. Diagnosen | □□□□□□ | betrachte ich jede Diagnose für sich selbst. |
| 41. Im Hinblick auf die Art, wie ich ein Patientengespräch führe, | ||
| sammle ich für gewöhnlich während des Gespräches alle nötigen Informationen. | □□□□□□ | stelle ich häufig nicht alle Fragen, die ich zu der Zeit stellen sollte. |
| 1. (1)1 Wenn der Patient2 seine Symptome angibt, | ||
| denke ich an die Symptome im Wortlaut des Patienten. | □□□□□□ | denke ich an die Symptome in abstrakteren Ausdrücken (z. B.: „akut“ anstatt „seit 4 Tagen“, „bilateral“ anstatt „beide Hände“). |
| 2. (4) Beim Anamnesegespräch | ||
| bleibe ich oft bei einer möglichen Diagnose. | □□□□□□ | fällt es mir leicht, unterschiedliche Diagnoseansätze in Betracht zu ziehen. |
| 3. (5) Während des Anamnesegesprächs, | ||
| wenn ich dem Gedankengang des Patienten folge, verliere ich gelegentlich meinen roten Faden. | □□□□□□ | kann ich meine Ideen weiterverfolgen, selbst wenn ich dem Gedankengang des Patienten folge. |
| 4. (6) Wenn ich mich für eine Diagnose entscheiden soll, | ||
| stört es mich nicht, meine Entscheidung auf später zu verschieben. | □□□□□□ | habe treffen ich zu das müssen, Gefühl, auch eine wenn Entscheidung ich mir nicht sicher bin. |
| 5. (7) Wenn der Patient seine Zeichen und Symptome geschildert hat, | ||
| denke ich in seinen/ihren Worten darüber nach. | □□□□□□ | übersetze ich diese in medizinische Fachausdrücke (z.B. „Taubheitsgefühl“ |
| wird zu „Parästhesie“). | ||
| 6. (8) In Bezug auf die allgemeine Krankengeschichte | ||
| habe ich das Gefühl, dass ich diese oft nicht ausreichend aufnehme. | □□□□□□ | nehme ich diese zu meiner eigenen Zufriedenheit meistens ausreichend auf. |
| 7. (9) Während der Patient seine gesamte Krankheitsgeschichte erzählt, | ||
| fällt es mir oft schwer, mich zu erinnern, was gesagt wurde. | □□□□□□ | schaffe ich es normalerweise, mir zu merken, was gesagt wurde. |
| 8. (10) Im Verlauf des Patientengesprächs stelle ich fest, | ||
| dass mir einige Schlüsselinformationen ins Auge zu springen scheinen. | □□□□□□ | dass es oft schwierig ist, zu wissen, auf welche Informationen ich mich konzentrieren sollte. |
| 9. (12) In der Abwägung möglicher Diagnosen | ||
| ziehe ich oft nicht zutreffende Diagnosen in Betracht. | □□□□□□ | bewegen sich meine Diagnosen häufig in die richtige Richtung. |
| 10. (13) Während ich Informationen über den Patienten sammle, | ||
| ordnen sich diese meist von selbst in meinen Gedanken. | □□□□□□ | fällt es mir schwer, Zusammenhänge zwischen den einzelnen Informationen zu erkennen. |
| 11. (15) Während eines Anamnesegesprächs | ||
| kann ich irrelevante Informationen nicht ausblenden. | □□□□□□ | fällt es mir leicht zu entscheiden, welche Information ich weglassen kann, da sie irrelevant sind. |
| 12. (16) Wenn die vom Patienten geschilderten Zeichen und Symptome keinen Sinn ergeben, | ||
| dann fahre ich fort, um neue Informationen zu erhalten und eine neue Perspektive einzunehmen. | □□□□□□ | dann betrachte ich die genannten Symptome aus einer anderen Perspektive, bevor ich fortfahre weitere Informationen zu sammle. |
| 13. (20) Unter Berücksichtigung der Zeichen und Symptome des Patienten | ||
| denke ich über diese im genauen Wortlaut des Patienten nach. | □□□□□□ | denke ich an diese in möglichen Gegensätzen (z. B.: spastisch - schlaff, fortschreitend – plötzlich, unilateral - bilateral). |
| 14. (22) Wenn ich im Verlauf der Anamnese bereits einige Ideen über mögliche Diagnosen habe, | ||
| geben mir neue Informationen zusätzliche Ideen. | □□□□□□ | geben mir neue Informationen keine zusätzlichen Ideen. |
| 15. (26) Wenn ich eine Information erhalte, die mich an eine mögliche Diagnose denken lässt, | ||
| zurück, denke ich um an abzuklären, frühere Informationen ob diese damit zusammenpassen oder nicht. | □□□□□□ | überdenke ich selten die Informationen, die ich vorher gesammelt habe. |
| 16. (29) Wenn ich viel über eine bestimmte Krankheit weiß und eine Diagnose stellen muss, | ||
| überprüfe ich die meisten Möglichkeiten, bevor ich eine Entscheidung treffe. | □□□□□□ | habe ich oft viele unterschiedliche Ideen, die ich aber nicht weiter verfolge. |
| 17. (30) Während mir der Fall klarer wird, | ||
| halte ich es nicht für hilfreich, während des Prozesses die Informationen zusammenzufassen. | □□□□□□ | mache ich regelmäßig Bestandsaufnahmen der Daten und meiner Ideen. |
| 18. (33) Wenn ich eine allgemeine Vorstellung habe, was dem Patienten fehlen könnte, | ||
| kann ich gewöhnlich fortfahren, bis ich eine spezifische Diagnose gefunden habe. | □□□□□□ | fällt es mir schwer, eine spezifische Diagnose zu formulieren. |
| 19. (34) Während des Patientengesprächs | ||
| schaffe ich es, meine Ideen zu überprüfen, selbst wenn ich dem Patienten die Gesprächsführung überlasse. | □□□□□□ | bin ich nur dann erfolgreich, wenn ich die Richtung des Gesprächs vorgeben kann. |
| 20. (37) Wenn ich meine diagnostischen Ideen in Betracht ziehe, mache ich das auf der Basis | ||
| der gesamten Informationen bis zu diesem Zeitpunkt. | □□□□□□ | einiger herausstechender Zeichen und Symptome. |
| 21. (38) Wenn ich nicht weiß, welche Schlüsse ich aus dem Gespräch ziehen soll, | ||
| fällt es mir leicht, die Informationen auf eine neue Weise zu betrachten. | □□□□□□ | fällt es mir schwer, die Informationen auf eine neue Weise zu betrachten. |
