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Cultural adaption and validation of the German version of the diagnostic thinking inventory (DTI-G) / Ein Instrument zur Erhebung diagnostischer Kompetenz: Validierung und kulturelle Adaptation des Diagnostic Thinking Inventory (DTI-G) Cover

Cultural adaption and validation of the German version of the diagnostic thinking inventory (DTI-G) / Ein Instrument zur Erhebung diagnostischer Kompetenz: Validierung und kulturelle Adaptation des Diagnostic Thinking Inventory (DTI-G)

Open Access
|Mar 2019

Figures & Tables

Table 1

Item-scale statistics (see Appendix 1 for the translation of the items)

ItemItem Discrimination IndexCronbach’s alpha when item deleted
Original Factor 1: knowledge structure in memory
Q10.320.77
Q70.250.77
Q80.460.75
Q90.500.75
Q100.490.76
Q120.550.75
Q130.600.75
Q140.110.78
Q170.040.78
Q180.340.76
Q190.300.77
Q200.260.77
Q210.390.76
Q220.290.77
Q250.370.76
Q290.480.76
Q310.620.75
Q330.570.75
Q370.210.78
Q390.120.78
Original Factor 2: flexibility in thinking
Q20.210.73
Q3-0.090.77
Q40.360.72
Q50.540.71
Q60.370.72
Q11-0.100.76
Q150.480.71
Q160.220.73
Q230.210.73
Q240.100.74
Q260.560.71
Q270.500.71
Q280.240.73
Q300.500.71
Q320.330.72
Q340.260.73
Q350.280.73
Q360.180.73
Q380.540.71
Q400.450.72
Q410.570.70
Table 2

Results of the exploratory factor analysis

ItemFactor 1Factor 2Factor 3Factor 4Factor 5Name of factor
Q50.430.230.24Recognition of meaningful information
Q100.82
Q120.39
Q130.72
Q150.62
Q330.38
Q40.40Information processing
Q220.35
Q260.210.71
Q290.62
Q300.73
Q37-0.240.390.26
Q60.250.22Flexibility in thinking
Q160.27
Q340.62
Q380.210.51
Q10.75Structure in knowledge
Q70.65
Q200.68
Q80.66Memory retention
Q90.61
Eigenvalue6.061.991.031.301.16
% total variance28.699.494.906.185.54
Figure 1

CFA of 5-factor model with retest sample. n = 176, CFI = 0.93, RMSEA = 0.05 and SRMR = 0.06.

1. Wenn der Patient seine Symptome1 angibt,
denke ich an die Symptome im Wortlaut des Patienten.□□□□□□denke ich an die Symptome in abstrakteren Ausdrücken (z. B.: „akut“ anstatt „seit 4 Tagen“, „bilateral“ anstatt „beide Hände“).
2. Wenn ich mögliche Diagnosen abwäge,
versuche ich diese nach ihrer Wichtigkeit zu ordnen.□□□□□□versuche ich jeder einzelnen gleiche Wichtigkeit oder Gewichtung zu geben.
3. Beim Überlegen möglicher Diagnosen
denke ich beim jeweiligen Fall bereits sehr früh an mögliche Diagnosen.□□□□□□sammle ich zuerst alle klinischen Daten und denke dann darüber nach.
4. Beim Anamnesegespräch
bleibe ich oft bei einer möglichen Diagnose.□□□□□□fällt es mir leicht, unterschiedliche Diagnoseansätze in Betracht zu ziehen.
5. Während des Anamnesegesprächs,
wenn ich dem Gedankengang des Patienten folge, verliere ich gelegentlich meinen roten Faden.□□□□□□kann ich meine Ideen weiterverfolgen, selbst wenn ich dem Gedankengang des Patienten folge.
6. Wenn ich mich für eine Diagnose entscheiden soll,
stört es mich nicht, meine Entscheidung auf später zu verschieben.□□□□□□habe treffen ich zu das müssen, Gefühl, auch eine wenn Entscheidung ich mir nicht sicher bin.
7. Wenn der Patient seine Zeichen und Symptome geschildert hat,
denke ich in seinen/ihren Worten darüber nach.□□□□□□Fachausdrücke übersetze ich diese (z.B. „in Taubheitsgefühl“ medizinische wird zu „Parästhesie“).
8. In Bezug auf die allgemeine Krankengeschichte
habe ich das Gefühl, dass ich diese oft nicht ausreichend aufnehme.□□□□□□nehme ich diese zu meiner eigenen Zufriedenheit meistens ausreichend auf.
9. Während der Patient seine gesamte Krankheitsgeschichte erzählt,
fällt es mir oft schwer, mich zu erinnern, was gesagt wurde.□□□□□□schaffe ich es normalerweise, mir zu merken, was gesagt wurde.
10. Im Verlauf des Patientengesprächs stelle ich fest,
dass mir einige Schlüsselinformationen ins Auge zu springen scheinen.□□□□□□dass es oft schwierig ist, zu wissen, auf welche Informationen ich mich konzentrieren sollte.
11. Wenn die vom Patienten beschriebenen Symptome für mich keinen Sinn ergeben,
Informationen, dann suche ich um weiter auf neue nach Ideen neuen zu kommen.□□□□□□bitte ich den Patienten, die genannten Symptome deutlicher zu beschreiben.
12. In der Abwägung möglicher Diagnosen
ziehe ich oft nicht zutreffende Diagnosen in Betracht.□□□□□□bewegen sich meine Diagnosen häufig in die richtige Richtung.
13. Während ich Informationen über den Patienten sammle,
ordnen sich diese meist von selbst in meinen Gedanken.□□□□□□fällt es mir schwer, Zusammenhänge zwischen den einzelnen Informationen zu erkennen.
14. Wenn sich eine Diagnose herausstellt, an die ich ursprünglich nicht gedacht hatte,
bekannt, dann war nur mir habe diese ich Erkrankung sie nicht in Betracht zwar gezogen.□□□□□□dann habe ich meist nicht genug über diese Erkrankung gewusst.
15. Während eines Anamnesegesprächs
kann ich irrelevante Informationen nicht ausblenden.□□□□□□fällt es mir leicht zu entscheiden, welche Information ich weglassen kann, da sie irrelevant sind.
16. Wenn die vom Patienten geschilderten Zeichen und Symptome keinen Sinn ergeben,
dann fahre ich fort, um neue Informationen zu erhalten und eine neue Perspektive einzunehmen.□□□□□□dann betrachte ich die genannten Symptome aus einer anderen Perspektive, bevor ich fortfahre weitere Informationen zu sammle.
17. Wenn ich eine Reihe von möglichen Diagnosen in Betracht ziehe,
stehen diese eher miteinander im Zusammenhang.□□□□□□gehen diese eher in verschiedene Richtungen.
18. Wenn mir eine mögliche Diagnose in den Sinn kommt,
erwarte ich meist mögliche Zeichen und Symptome, die mit der Diagnose einhergehen.□□□□□□hilft mir dies häufig nicht zu entscheiden, was ich den Patienten als Nächstes fragen möchte.
19. Wenn ich nur sehr wenig über eine bestimmte Art von Krankheit weiß,
ist es mir dennoch möglich, zu einer Diagnose zu gelangen.□□□□□□habe ich große Schwierigkeiten, zu einer Diagnose zu gelangen.
20. Unter Berücksichtigung der Zeichen und Symptome des Patienten
denke ich über diese im genauen Wortlaut des Patienten nach.□□□□□□denke ich an diese in möglichen Gegensätzen (z. B.: spastisch - schlaff, fortschreitend – plötzlich, unilateral - bilateral).
21. Wenn ich viel über eine bestimmte Art von Krankheit weiß und eine Diagnose stellen soll,
dann fällt es mir leicht, zu einer Diagnose zu kommen.□□□□□□dann bin ich eher unstrukturiert und es fällt mir schwer, mich auf eine Diagnose festzulegen.
22. Wenn ich im Verlauf der Anamnese bereits einige Ideen über mögliche Diagnosen habe,
geben mir neue Informationen zusätzliche Ideen.□□□□□□geben mir neue Informationen keine zusätzlichen Ideen.
23. Wenn ich eine Anamnese erhebe,
dann kommen mir neue Ideen beim Durchgehen der bestehenden Informationen.□□□□□□benötige ich neue Informationen, um neue Ideen für den Fall zu entwickeln.
24. Wenn sich der Patient bei der Schilderung der Symptome ungenau bzw. mehrdeutig ausdrückt,
dann lasse ich ihn weitererzählen.□□□□□□unterbreche ich und bitte den Patienten, mir diesen Sachverhalt noch einmal genau zu erklären.
25. Nach einem Anamnesegespräch
fallen mir selten andere Dinge ein, die ich in Bezug auf die Krankheit des Patienten hätte fragen sollen.□□□□□□fallen mir häufig andere Dinge ein, die ich in Bezug auf die Krankheit des Patienten hätte fragen sollen.
26. Wenn ich eine Information erhalte, die mich an eine mögliche Diagnose denken lässt,
zurück, denke ich um an abzuklären, frühere Informationen ob diese damit zusammenpassen oder nicht.□□□□□□überdenke ich selten die Informationen, die ich vorher gesammelt habe.
27. In Bezug auf die Diagnose, die ich schlussendlich stelle,
habe ich selten Zweifel.□□□□□□fühle ich mich häufig zu unsicher.
28. Beim Treffen einer diagnostischen Entscheidung
entscheide ich, indem ich jede mögliche Diagnose für sich selbst betrachte.□□□□□□entscheide ich, indem ich mögliche Diagnosen vergleiche und gegenüberstelle.
29. Wenn ich viel über eine bestimmte Krankheit weiß und eine Diagnose stellen muss,
überprüfe ich die meisten Möglichkeiten, bevor ich eine Entscheidung treffe.□□□□□□habe ich oft viele unterschiedliche Ideen, die ich aber nicht weiter verfolge.
30. Während mir der Fall klarer wird,
halte ich es nicht für hilfreich, während des Prozesses die Informationen zusammenzufassen.□□□□□□mache ich regelmäßig Bestandsaufnahmen der Daten und meiner Ideen.
31. Wenn ich zu einer Diagnoseentscheidung komme,
gibt es oft bereits erhobene Informationen, die ich einfach wieder vergessen habe.□□□□□□habe ich normalerweise alle Informationen in Betracht gezogen.
32. Wenn ich eine Idee habe, was dem Patienten fehlen könnte,
fühle ich mich am wohlsten, wenn ich diese Idee ohne Ablenkung weiterverfolgen kann.□□□□□□fühle ich mich wohl, wenn ich auch andere Optionen in Betracht ziehe, um dann später zu meiner Ursprungsidee zurückzukommen.
33. Wenn ich eine allgemeine Vorstellung habe, was dem Patienten fehlen könnte,
kann ich gewöhnlich fortfahren, bis ich eine spezifische Diagnose gefunden habe.□□□□□□fällt es mir schwer, eine spezifische Diagnose zu formulieren.
34. Während des Patientengesprächs
schaffe ich es, meine Ideen zu überprüfen, selbst wenn ich dem Patienten die Gesprächsführung überlasse.□□□□□□bin ich nur dann erfolgreich, wenn ich die Richtung des Gesprächs vorgeben kann.
35. Wenn ich aus verschiedenen Möglichkeiten eine Diagnose auswähle,
bin ich für gewöhnlich nicht in der Lage, irgendeine meiner Ideen gänzlich auszuschließen.□□□□□□bin ich in der Lage, die meisten meiner Ideen komplett auszuschließen.
36. Wenn meine Entscheidung über einen Patienten feststeht,
wäre ich bereit, meine Entscheidung zu ändern.□□□□□□würde ich meine Entscheidung ungern ändern wollen.
37. Wenn ich meine diagnostischen Ideen in Betracht ziehe, mache ich das auf der Basis
der gesamten Informationen bis zu diesem Zeitpunkt.□□□□□□einiger herausstechender Zeichen und Symptome.
38. Wenn ich nicht weiß, welche Schlüsse ich aus dem Gespräch ziehen soll,
fällt es mir leicht, die Informationen auf eine neue Weise zu betrachten.□□□□□□fällt es mir schwer, die Informationen auf eine neue Weise zu betrachten.
39. Wenn ich medizinische Befunde (z. B. MRT, CT, Laborbefunde) anfordere,
mache ich dieses als Teil der klinischen Routineuntersuchung.□□□□□□mache ich dieses, um spezifische Informationen und unterstützende Belege zu erhalten.
40. Beim Erwägen möglicher Diagnosen
vergleiche und ich stelle die möglichen sie gegenüber. Diagnosen□□□□□□betrachte ich jede Diagnose für sich selbst.
41. Im Hinblick auf die Art, wie ich ein Patientengespräch führe,
sammle ich für gewöhnlich während des Gespräches alle nötigen Informationen.□□□□□□stelle ich häufig nicht alle Fragen, die ich zu der Zeit stellen sollte.

1 Zur besseren Lesbarkeit wird im Folgenden das männliche Geschlecht verwendet. Selbstverständlich sind trotz der gewählten Form immer beide Geschlechter gemeint

1. (1)1 Wenn der Patient2 seine Symptome angibt,
denke ich an die Symptome im Wortlaut des Patienten.□□□□□□denke ich an die Symptome in abstrakteren Ausdrücken (z. B.: „akut“ anstatt „seit 4 Tagen“, „bilateral“ anstatt „beide Hände“).
2. (4) Beim Anamnesegespräch
bleibe ich oft bei einer möglichen Diagnose.□□□□□□fällt es mir leicht, unterschiedliche Diagnoseansätze in Betracht zu ziehen.
3. (5) Während des Anamnesegesprächs,
wenn ich dem Gedankengang des Patienten folge, verliere ich gelegentlich meinen roten Faden.□□□□□□kann ich meine Ideen weiterverfolgen, selbst wenn ich dem Gedankengang des Patienten folge.
4. (6) Wenn ich mich für eine Diagnose entscheiden soll,
stört es mich nicht, meine Entscheidung auf später zu verschieben.□□□□□□habe treffen ich zu das müssen, Gefühl, auch eine wenn Entscheidung ich mir nicht sicher bin.
5. (7) Wenn der Patient seine Zeichen und Symptome geschildert hat,
denke ich in seinen/ihren Worten darüber nach.□□□□□□übersetze ich diese in medizinische Fachausdrücke (z.B. „Taubheitsgefühl“
wird zu „Parästhesie“).
6. (8) In Bezug auf die allgemeine Krankengeschichte
habe ich das Gefühl, dass ich diese oft nicht ausreichend aufnehme.□□□□□□nehme ich diese zu meiner eigenen Zufriedenheit meistens ausreichend auf.
7. (9) Während der Patient seine gesamte Krankheitsgeschichte erzählt,
fällt es mir oft schwer, mich zu erinnern, was gesagt wurde.□□□□□□schaffe ich es normalerweise, mir zu merken, was gesagt wurde.
8. (10) Im Verlauf des Patientengesprächs stelle ich fest,
dass mir einige Schlüsselinformationen ins Auge zu springen scheinen.□□□□□□dass es oft schwierig ist, zu wissen, auf welche Informationen ich mich konzentrieren sollte.
9. (12) In der Abwägung möglicher Diagnosen
ziehe ich oft nicht zutreffende Diagnosen in Betracht.□□□□□□bewegen sich meine Diagnosen häufig in die richtige Richtung.
10. (13) Während ich Informationen über den Patienten sammle,
ordnen sich diese meist von selbst in meinen Gedanken.□□□□□□fällt es mir schwer, Zusammenhänge zwischen den einzelnen Informationen zu erkennen.
11. (15) Während eines Anamnesegesprächs
kann ich irrelevante Informationen nicht ausblenden.□□□□□□fällt es mir leicht zu entscheiden, welche Information ich weglassen kann, da sie irrelevant sind.
12. (16) Wenn die vom Patienten geschilderten Zeichen und Symptome keinen Sinn ergeben,
dann fahre ich fort, um neue Informationen zu erhalten und eine neue Perspektive einzunehmen.□□□□□□dann betrachte ich die genannten Symptome aus einer anderen Perspektive, bevor ich fortfahre weitere Informationen zu sammle.
13. (20) Unter Berücksichtigung der Zeichen und Symptome des Patienten
denke ich über diese im genauen Wortlaut des Patienten nach.□□□□□□denke ich an diese in möglichen Gegensätzen (z. B.: spastisch - schlaff, fortschreitend – plötzlich, unilateral - bilateral).
14. (22) Wenn ich im Verlauf der Anamnese bereits einige Ideen über mögliche Diagnosen habe,
geben mir neue Informationen zusätzliche Ideen.□□□□□□geben mir neue Informationen keine zusätzlichen Ideen.
15. (26) Wenn ich eine Information erhalte, die mich an eine mögliche Diagnose denken lässt,
zurück, denke ich um an abzuklären, frühere Informationen ob diese damit zusammenpassen oder nicht.□□□□□□überdenke ich selten die Informationen, die ich vorher gesammelt habe.
16. (29) Wenn ich viel über eine bestimmte Krankheit weiß und eine Diagnose stellen muss,
überprüfe ich die meisten Möglichkeiten, bevor ich eine Entscheidung treffe.□□□□□□habe ich oft viele unterschiedliche Ideen, die ich aber nicht weiter verfolge.
17. (30) Während mir der Fall klarer wird,
halte ich es nicht für hilfreich, während des Prozesses die Informationen zusammenzufassen.□□□□□□mache ich regelmäßig Bestandsaufnahmen der Daten und meiner Ideen.
18. (33) Wenn ich eine allgemeine Vorstellung habe, was dem Patienten fehlen könnte,
kann ich gewöhnlich fortfahren, bis ich eine spezifische Diagnose gefunden habe.□□□□□□fällt es mir schwer, eine spezifische Diagnose zu formulieren.
19. (34) Während des Patientengesprächs
schaffe ich es, meine Ideen zu überprüfen, selbst wenn ich dem Patienten die Gesprächsführung überlasse.□□□□□□bin ich nur dann erfolgreich, wenn ich die Richtung des Gesprächs vorgeben kann.
20. (37) Wenn ich meine diagnostischen Ideen in Betracht ziehe, mache ich das auf der Basis
der gesamten Informationen bis zu diesem Zeitpunkt.□□□□□□einiger herausstechender Zeichen und Symptome.
21. (38) Wenn ich nicht weiß, welche Schlüsse ich aus dem Gespräch ziehen soll,
fällt es mir leicht, die Informationen auf eine neue Weise zu betrachten.□□□□□□fällt es mir schwer, die Informationen auf eine neue Weise zu betrachten.

1 In Klammern steht die Nummer des Items im Originalfragebogen mit 41 Items

2 Zur besseren Lesbarkeit wird im Folgenden das männliche Geschlecht verwendet. Selbstverständlich sind trotz der gewählten Form immer beide Geschlechter gemeint

Language: English, German
Page range: 32 - 45
Submitted on: Aug 10, 2016
Accepted on: Dec 19, 2018
Published on: Mar 13, 2019
Published by: ZHAW Zurich University of Applied Sciences
In partnership with: Paradigm Publishing Services
Publication frequency: 1 issue per year

© 2019 Axel Georg Meender Schäfer, Britta Sebelin, Lena Spitzer, published by ZHAW Zurich University of Applied Sciences
This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 License.