Skip to main content
Have a personal or library account? Click to login
Steiners Hypothese ‚Ich-Sinn‘. Ein Beitrag zu einer heuristischen Lesart der waldorfpädagogischen Anthropologie Cover

Steiners Hypothese ‚Ich-Sinn‘. Ein Beitrag zu einer heuristischen Lesart der waldorfpädagogischen Anthropologie

By:   
Open Access
|Jul 2024

Abstract

Im aktuellen Diskurs zur Pädagogischen Anthropologie werden waldorfpädagogische Konzepte und Ansätze bisher kaum beachtet. Dies, obwohl viele Themen dieses Diskurses auch im Kontext der Waldorfpädagogik behandelt werden. Doch aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive erscheint die Waldorfpädagogik noch immer als Ausdruck eines feststehenden  weltanschaulich geprägten Menschenbildes. Eine diskursfähige Alternative zu diesem Verständnis der Waldorfpädagogik hat Christian Rittelmeyers Vorschlag einer ‚heuristischen‘ Lesart der waldorfpädagogischen Anthropologie eröffnet. Im vorliegenden Beitrag wird dieser Vorschlag aufgenommen und am Beispiel von Rudolf Steiners Behandlung des ‚Ich-Sinnes‘ exemplarisch  skizziert, welche diskursfähigen konzeptionellen und pädagogischen Konsequenzen ein spezielles Element der Anthropologie Rudolf Steiners haben kann. Steiners Hypothese ‚Ich-Sinn‘ wird dabei als möglicher Beitrag zu einer anerkennungstheoretischen Bildungstheorie verstanden.

Click here for a bilingual version of the article

Language: German
Published on: Jul 17, 2024
Published by: frommann-holzboog
In partnership with: Paradigm Publishing Services

© 2024 Leonhard Weiss, published by frommann-holzboog
This work is licensed under the Creative Commons Attribution 4.0 License.