Abstract
Die Pädagogin Frolinde Balser war Anfang der 1960er-Jahre eine Pionierin der offenen Lernkultur. Sie erachtete die in Hessen entstehenden Dorfgemeinschaftshäuser als ideale Lokalität, um beteiligungsorientiertes Lernen zu realisieren. Der Beitrag dokumentiert diesen frühen konzeptionellen Ansatz zu niedrigschwelligen, offenen Bildungsorten, der in der aktuellen Bildungs- und Kulturpraxis unter der Bezeichnung „Dritte Orte" eine modifizierte Umsetzung findet.
DOI: https://doi.org/10.3278/HBV2501W003 | Journal eISSN: 0018-103X
Language: German
Published on: Mar 21, 2025
Published by: wbv Media
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© 2025 Christoph Köck, published by wbv Media
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