
Empirische Forschungszugänge zu Adressat:innen und Teilnehmer:innen im Volksbildungswesen in der Kaiserzeit. Eine Spurensuche
Abstract
Der Aufsatz beschäftigt sich aus wissenschaftsgeschichtlicher Perspektive mit der sozialwissenschaftlichen Wissensproduktion und ihren Forschungszugängen zu Adressat:innen und Teilnehmer:innen im Volksbildungswesen während der Wilhelminischen
Zeit (1890–1918). Er von der These aus, dass nicht nur eine quantitative Forschungspraxis in den Anfängen der Erwachsenenbildungsforschung aufzufinden ist, sondern ebenso Spuren einer qualitativen Forschungspraxis. Damit zielt der Beitrag darauf ab einen historischen Vergleichshorizont sowohl für die Historiografie der empirischen Erwachsenenbildungsforschung in der Kaiserzeit als auch für die präsentielle Adressat:innen- und Teilnehmer:innenforschung zur Verfügung zu stellen.
Zeit (1890–1918). Er von der These aus, dass nicht nur eine quantitative Forschungspraxis in den Anfängen der Erwachsenenbildungsforschung aufzufinden ist, sondern ebenso Spuren einer qualitativen Forschungspraxis. Damit zielt der Beitrag darauf ab einen historischen Vergleichshorizont sowohl für die Historiografie der empirischen Erwachsenenbildungsforschung in der Kaiserzeit als auch für die präsentielle Adressat:innen- und Teilnehmer:innenforschung zur Verfügung zu stellen.
DOI: https://doi.org/10.3278/HBV2403W004 | Journal eISSN: 0018-103X
Language: German
Page range: 35 - 46
Published on: Sep 13, 2024
Published by: wbv Media
In partnership with: Paradigm Publishing Services
Keywords:
© 2024 Malte Ebner von Eschenbach, published by wbv Media
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