
Können Volkshochschulen „gesundheitliche Chancengleichheit“? Ein Erfahrungsbericht aus Nürnberg zum Projekt „Gesunde Südstadt“
Abstract
Volkshochschulen verstehen sich als Bildungsorte für alle Bevölkerungsgruppen. Es stellt sich die Frage, ob die sogenannten sozial benachteiligten Zielgruppen tatsächlich erreicht werden können. Das von 2016 bis 2020 in der Stadt Nürnberg durchgeführte Projekt „Gesunde Südstadt“, ein Projekt zur kommunalen Gesundheitsförderung, liefert dazu einige Antworten. Im Projekt, das in einem Stadtteil mit sozial deprivierten Bevölkerungsgruppen durchgeführt wurde, konnte gezeigt werden, dass
Volkshochschulen durchaus geeignete Orte sind, um diese Gruppen zu erreichen. Dazu müssen gewisse Rahmenbedingungen erfüllt und die Bereitschaft gegeben sein, bewährte Wege zu verlassen und neue Methoden in die Arbeit der Volkshochschulen zu integrieren.
Volkshochschulen durchaus geeignete Orte sind, um diese Gruppen zu erreichen. Dazu müssen gewisse Rahmenbedingungen erfüllt und die Bereitschaft gegeben sein, bewährte Wege zu verlassen und neue Methoden in die Arbeit der Volkshochschulen zu integrieren.
DOI: https://doi.org/10.3278/HBV2104W010 | Journal eISSN: 0018-103X
Language: German
Page range: 94 - 104
Published on: Dec 16, 2021
Published by: wbv Media
In partnership with: Paradigm Publishing Services
© 2021 Gabi Pfeifer, Verena Walter, Dennis John, Niko Kohls, Christina Röhrich, published by wbv Media
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