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        <title>Wirtschaftspolitische Blätter Feed</title>
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        <description>Reference Global RSS Feed for Wirtschaftspolitische Blätter</description>
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            <title>Wirtschaftspolitische Blätter Feed</title>
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            <title><![CDATA[Strategische Abhängigkeiten und die Industriestrategie 2035: Eine geopolitische Risikobewertung]]></title>
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            <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Der Einsatz von Handelsabhängigkeiten als geopolitisches Druckmittel ist längst Realität. Das führt zu strategischen Verwundbarkeiten, besonders für kleine, offene Volkswirtschaften wie Österreich. Hier untersuchen wir, wie stark diese Verwundbarkeiten für bestimmte Technologiebereiche sind, die in der Industriestrategie 2035 als Schlüsselbereiche definiert wurden. Die Resultate weisen auf starke und zunehmend strategische Abhängigkeiten gegenüber Ländern hin, die in der Vergangenheit bereits häufig Wirtschaftswaffen eingesetzt haben: den USA und China. Die Kooperation auf EU-Ebene und mit anderen Regionen mit ähnlichen Abhängigkeitsstrukturen und Wertesystemen ist erforderlich, um diese individuellen Verwundbarkeiten in gemeinsame Resilienz zu verwandeln.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[Durchflusskapital – Nicht alle Direktinvestitionen wirken gleich]]></title>
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            <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Direktinvestitionen (DI) sind ein zentraler Indikator der (De-)Globalisierung. Aber gerade komplexe Strukturen von multinationalen Konzernen, die der Motor des Internationalisierungsschubs der vergangenen Jahrzehnte waren, erschweren die Interpretierbarkeit von Direktinvestitionsstatistiken. Diese Arbeit untersucht verschiedene Konzepte von Durchflusskapital und zeigt, wie eine differenzierte Abgrenzung zwischen potenziell wirtschaftlich wirksamen Investitionen und reinen Kapitaltransfers die Aussagekraft von Direktinvestitionsstatistiken erhöhen kann.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[Internationale Verflechtungen im Wandel: Ökonomische Prinzipien unter Geopolitischem Druck]]></title>
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            <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[US-Zollpolitik seit 2025: Theorie und bisherige Evidenz]]></title>
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            <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Mit Donald Trumps zweitem Amtsantritt 2025 erlebte die US-Handelspolitik eine deutliche protektionistische Wende. Zölle wurden massiv erhöht und treffen nun nicht nur China, sondern auch traditionelle Partner wie die EU, Kanada und Mexiko. Die erratische Zollpolitik ließ die effektiven US-Importzölle zeitweise auf fast 18 % steigen. Der Beitrag analysiert die rechtlichen Grundlagen und die Entwicklung der Zölle, diskutiert sie im Lichte der Optimalzolltheorie und zeigt, dass Handelskonflikte zu Wohlfahrtsverlusten führen. Erste empirische Evidenz weist auf steigende Preise, negative Arbeitsmarkteffekte für die US-Industrie sowie rückläufige Exporte Österreichs hin. Abschließend werden handelspolitische Optionen für EU und Österreich zur Schadensbegrenzung skizziert.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[Die Automotive Zulieferindustrie Österreichs]]></title>
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            <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[In diesem Artikel wird thematisiert, dass die automotive Zulieferindustrie ein wesentlicher Bestandteil des Wohlfahrtssystems in Österreich ist. Die Unternehmen sind in der Mehrzahl diversifiziert bzw. bedienen häufig Geschäftsfelder auch außerhalb automotiver Wertschöpfungsmilieus. Seit dem Jahr 2019 ist die wirtschaftliche Entwicklung des Sektors nicht wachsend, wodurch sich wissenschaftliche Analysen in jüngster Vergangenheit vermehrt auch mit Zukunftsaussichten auseinandersetzen. Veränderte geopolitische Rahmenbedingungen erhöhen im Verbund mit systemischen technologischen Transformationsprozessen den Druck auf die Unternehmen sowie die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Österreich.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[Verbindungsländer als Antwort auf geopolitische Spannungen: Österreichs Chancen in Vietnam]]></title>
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            <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Zunehmende geopolitische Spannungen und eine startende geoökonomische Fragmentierung verändern den internationalen Handel grundlegend. Für eine kleine und stark offene Volkswirtschaft wie Österreich geht diese Entwicklung mit erheblichen Risiken einher. Der Beitrag analysiert die Rolle sogenannter Verbindungsländer, die durch gezielte geopolitische Neutralität und hohe außenwirtschaftliche Offenheit stabilisierend im zunehmend fragmentierten Welthandelssystem wirken. Am Beispiel Vietnams werden die Chancen für Österreichs Außenhandel, insbesondere in den Branchen Maschinenbau, Kraftwagenbau und Metallerzeugnisse untersucht. Die Analyse zeigt, dass der gezielte Ausbau von Handelsbeziehungen zu Verbindungsländern zur Stärkung der außenwirtschaftlichen Resilienz Österreichs beitragen kann.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[Digitale Souveränität als ökonomische Herausforderung und politisches Gestaltungsziel]]></title>
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            <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Vor dem Hintergrund geopolitischer Konflikte diskutiert dieser Beitrag die vielfältigen Problemlagen digitaler Souveränität aus der Perspektive unterschiedlicher gesellschaftlicher Akteursgruppen wie Zivilgesellschaft, öffentliche Verwaltung, Regierungen und europäische Unternehmen. In deren Forderungen nach digitaler Souveränität kommen Ansprüche auf Handlungs- und Gestaltungsspielräume im digitalen Raum und entlang aller Ebenen des Technologie Stacks zum Ausdruck. Der Artikel betrachtet ausgewählte regulatorische, technologische und industriepolitische Maßnahmen, die die Handlungsoptionen verschiedener Akteure erweitern können und diskutiert den politischen Auftrag, die damit verbundenen gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse von Interessens- und Zielkonflikten zu unterstützen.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[Datenbasierte Einblicke in Struktur und Dynamik aktueller Handelsentwicklungen: Der IHS Trade Monitor]]></title>
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            <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Vor dem Hintergrund tiefgreifender Umbrüche im internationalen Handel ist der Bedarf an zeitnahen, datenbasierten Einschätzungen deutlich gestiegen. Der IHS Trade Monitor trägt diesem Bedarf Rechnung, indem er eine datengetriebene Analyse des österreichischen Außenhandels ermöglicht. Die allmonatlich aktualisierten Außenhandelsdaten werden hierfür preis- und saisonbereinigt aufbereitet, um aktuelle konjunkturelle Signale klarer interpretieren zu können. Durch die Verknüpfung von Zeit-, Länder- und Güterdimensionen erlaubt das Tool eine vertiefte Analyse der Handelsstruktur, wie etwa der österreichischen Exporte in die USA. Damit leistet der IHS Trade Monitor einen transparenten und evidenzbasierten Beitrag zur Einordnung aktueller außenwirtschaftlicher Entwicklungen.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[Auswirkungen chinesischer Konkurrenz auf österreichische Unternehmen]]></title>
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            <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die Effekte chinesischer Konkurrenz auf Unternehmen werden zunehmend diskutiert. EU-weite Studien zeigen eine Umkehr von zunächst produktivitätsbeschleunigenden zu wachstumshemmenden Effekten. Die für Österreich vorliegende Evidenz zeigt bisher nur geringe Effekte. Ergebnisse einer 2025 durchgeführten Befragung von Industrieunternehmen liefern jedoch Hinweise auf einen verstärkten China-Schock in Österreich. Steigende Importkonkurrenz erhöht die Wahrscheinlichkeit von Standortverlagerungen und Beschäftigungsabbau in Österreich. Unternehmen begegnen chinesischer Konkurrenz mit zunehmend offensiveren Marktstrategien. Die Wirtschaftspolitik sollte diese Entwicklung durch Standortpolitik unterstützen, wobei handelspolitische Instrumente die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit flankieren können.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[In geoeconomic times, EU trade and industry should remain sources of creation toward reglobalisation]]></title>
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            <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[In apical geoeconomic times, the EU – whose economy relies heavily on trade openness – sees its economic competitiveness and resilience being structurally eroded. In this context, the EU recently adopted the European economic security strategy, striking a delicate balance between trade openness and protection from related risks based on the fundamental alignment across its trade and industrial policies. To continue taking advantage of the benefits of a more integrated single market – with an outward-looking industrial policy and facilitated intra-EU trade – as well as of open trade as adjusted to strategic autonomy, it is crucial for the EU to continue conceiving trade and industry as sources of preservation and – critically – also of creation for the longer term driven by reglobalisation.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[Der EU-Binnenmarkt als Schutzschild: Wie Europa den Handelskrieg mit den USA abfedert]]></title>
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            <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die USA haben 2025 umfassende Importzölle eingeführt, die Europa direkt treffen. Unsere Analyse zeigt: Der EU-Binnenmarkt wirkt als Schutzschild gegen diese externen Schocks. Die Integration der europäischen Güter- und Arbeitsmärkte halbiert die regionale Streuung der Wohlfahrtseffekte und schützt besonders die am stärksten exponierten Regionen. Während der durchschnittliche Verlust mit etwa 0,06 % gering bleibt, sinkt die Standardabweichung von 0,13 auf 0,06 Prozentpunkte. Der Binnenmarkt ist damit primär ein Risikoteilungsmechanismus, der regionale Ungleichheiten komprimiert. Die Ergebnisse unterstreichen: In Zeiten geoökonomischer Spannungen ist ein funktionierender Binnenmarkt kein Luxus, sondern strategische Notwendigkeit.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[Moderne synergetische Industriepolitik und der EuroStack]]></title>
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            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Industriepolitik wird gegenwärtig einer umfassenden Neubewertung unterzogen. Geopolitischer Druck in Verbindung mit hochgradig transformativen und disruptiven Technologien, die die Souveränität bedrohen, erfordern eine neue Industriepolitik. Diese soll gegenseitig verstärkende, synergetische politische Interventionen wie Forschung und Entwicklung, Handel, Marktzugang und präferenzielle öffentliche Auftragsvergabe (Buy European) kombinieren. Industriepolitik soll wirtschaftlicher Stärke und Wettbewerbsfähigkeit sowie auch Sicherheit, Demokratie und ökologischen und sozialen Belangen dienen. Dies wurde zu einer Notwendigkeit für die EU im digitalen Bereich, und das Streben nach digitaler Souveränität und digitaler strategischer Autonomie wurde damit zu einer Sache höchster Priorität. Die EuroStack-Initiative ist eine aktuelle Antwort auf diese Notwendigkeit und veranschaulicht eine moderne, synergetische, digitale Industriepolitik.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[Moderne Industriepolitik: Zwischen Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und Resilienz]]></title>
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            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[US-Zolleskalation: Hintergründe und Auswirkungen]]></title>
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            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die von den USA angekündigten Zollerhöhungen sind Teil eines größeren Plans zum Abbau des Handelsdefizits und zur Förderung der Reindustrialisierung. Dieser Artikel erörtert die Hintergründe, zeigt die Rolle der wichtigsten Akteure und die globalen Ungleichgewichte auf. Die Auswirkungen von Zöllen hängen neben deren Höhe von den gegenseitigen direkten und indirekten Abhängigkeiten der Länder von der US-Wirtschaft ab. Kurzfristige Auswirkungen auf das Einkommen werden in einem Szenario simuliert, das die am Liberation Day angekündigten Zölle nachahmt. Es ist jedoch nicht davon auszugehen, dass die daraus resultierenden negativen Einkommenseffekte und die möglichen weiterreichenden Auswirkungen einer Destabilisierung des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems diese US-Politik in den kommenden Jahren ändern werden.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[Katalytische Industriepolitik – in concordia varietas]]></title>
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            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Eine katalytische Industriepolitik (Catalytic Industrial Policy – CIP) muss grüne, digitale und soziale Ziele gleichzeitig vorantreiben, um erfolgreich zu sein. Investitionen müssen strategisch gelenkt und breit wirksam sein – etwa durch den Einsatz von Konditionalitäten. Eine wirksame CIP erfordert eine kontinuierliche Überwachung anhand sorgfältig ausgewählter Ergebnisindikatoren, insbesondere solcher, die Wechselwirkungen zwischen Politikbereichen sichtbar machen. Ein mutiges Beispiel für eine CIP wäre ein paneuropäisches Investitionsprogramm in nachhaltigen öffentlichen Wohnbau, das Dekarbonisierung, Digitalisierung und soziale Inklusion unterstützt – und damit tiefgreifenden Strukturwandel legitimiert.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[Spieleentwicklung und Serious Games in Österreich]]></title>
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            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die Spieleentwicklung (Game Development) ist in Österreich eine kleine, aber hoch dynamische Branche. Von 2018 bis 2024 wuchs die Zahl der aktiven Spieleentwicklungsunternehmen von 87 auf 149 Unternehmen an. Ein besonderes Segment innerhalb der Branche sind die Anbieter von Serious Games – Spiele, deren Ziel über den reinen Unterhaltungswert hinausgeht. Im Unterschied zur bloßen Gamification geht es darum, nicht nur durch einzelne spielerische Elemente einer Software, sondern durch das Spiel insgesamt ein Lernziel, eine Bewusstseinsschärfung oder eine Motivation zur Verhaltensänderung zu bewirken. Serious Games stellen ein Bindeglied zwischen der Spieleentwicklungsbranche einerseits und dem Bildungsbereich, der Wissenschaft und der Organisationsentwicklung in Unternehmen und Institutionen dar.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[Die Auswirkungen der KI auf Österreichs Wirtschaft]]></title>
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            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Künstliche Intelligenz (KI) ist aus dem wirtschaftlichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Dabei stellt sich die Frage, wie gut Österreich auf die KI-Revolution vorbereitet ist und welche wirtschaftspolitischen Hebel notwendig sind. Basierend auf qualitativen Expert:innen-Interviews und quantitativen Analysen zeigt sich, dass KI-Nutzung mit Produktivitätssteigerungen, einer Transformation der Tätigkeits- und Branchenstruktur sowie makroökonomischen Veränderungen einhergeht. KI verstärkt aber auch die Abhängigkeit von internationalen Anbietern und birgt Risiken für die digitale Autonomie europäischer Unternehmen. Um die Potenziale von KI bestmöglich zu nutzen, sind die Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen, die Förderung privaten Risikokapitals und die Intensivierung europäischer Kooperationen notwendig.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[Wettbewerbsfähigkeit – die EU-Agenda]]></title>
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            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Europa steht vor großen Herausforderungen in Bezug auf seine Wettbewerbsfähigkeit, verstanden als die Fähigkeit, seinen Bürger:innen dauerhaft hohen Wohlstand zu gewähren. Die Produktivitätsentwicklung der letzten zwanzig Jahre bietet keinen Grund zur Selbstzufriedenheit. Nicht nur hat sich das gemessene Produktivi- tätswachstum in den meisten Industrieländern verlangsamt, auch die Kluft zwischen der EU und den USA ist größer geworden. Nach den Draghi- und Letta-Berichten hat die Europäische Kommission mit dem Competitiveness Compass eine umfassende Agenda zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit vorgelegt. Dieser Artikel skizziert die Agenda hinsichtlich ihrer Motivation und ihrer wichtigsten Bestandteile.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[Verliert die Industrie in Europa an Bedeutung?]]></title>
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            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Der Beitrag zeigt, dass sich die Industrie in Europa strukturell verändert, ohne dabei grundsätzlich an Bedeutung zu verlieren. Zwar ist die Produktion im verarbeitenden Gewerbe in einigen EU-Mitgliedstaaten in den vergangenen zehn Jahren gesunken. Gleichzeitig konnte jedoch in den meisten Ländern die Bruttowertschöpfung zunehmen, was wohl unter anderem auf neue hybride Geschäftsmodelle zurückzuführen ist. Insgesamt blieb der reale Wertschöpfungsanteil des verarbeitenden Gewerbes der EU zwischen 2015 und 2024 weitgehend unverändert. Eine Deindustrialisierung ist derzeit nicht erkennbar.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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            <title><![CDATA[Zur Handelsabhängigkeit Europas und Österreichs von China]]></title>
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            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Der Beitrag analysiert die Handelsabhängigkeit Europas und Österreichs von China auf Basis einer Übersicht aktueller Literatur. Dabei werden auch die besonderen Risiken im Handel mit China beleuchtet. Neben den direkten Importverflechtungen werden auch die indirekten Abhängigkeiten über Vorleistungen untersucht. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei strategischen Produkten mit geringer Substituierbarkeit, insbesondere im Rohstoff- und Pharmasektor. Abschließend werden wirtschaftspolitische Handlungsoptionen diskutiert. Um strategische Abhängigkeiten zu verringern, sollte die EU eine kohärente Strategie zur Diversifizierung der Import- und Exportmärkte verfolgen. Dazu sollte sie insbesondere neue Handelsabkommen abschließen und das regelbasierte multilaterale Handelssystem stärken.]]></description>
            <category>ARTICLE</category>
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